Mittwoch, 22. April 2020

Granatapfel, die Granate für Zellschutz und starke Abwehrkräfte

Granatapfel, die Granate für Zellschutz und starke Abwehrkräfte💥
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Ist das Immunsystem geschwächt, z.B. durch Stress oder chronische Erkrankungen, haben Krankheitserreger, wie z.B. Viren oder Bakterien ein leichtes Spiel. Krankheitserreger sind eine ständige Gefahr, nicht nur in Corona-Zeiten. Sie dringen in unseren Körper ein und können Körperzellen schädigen und den Körper schwächen.
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Stress, Entzündungen, Umwelt- und Genussgifte führen dazu noch zu einem rasanten und anhaltenden Anstieg von freien Radikalen, auch sie können das Immunsystem ganz schön strapazieren und können im Körper massive Zellschäden anrichten. So kann bereits ein einziger Zigarettenzug Billionen von freien Radikalen in die Lunge schicken! Sind freie Radikale dauerhaft im Übermaß vorhanden, sind sie hochgiftig und sehr gefährlich. Sie können in kürzester Zeit unsere Zellwände durchlöchern und Körperzellen beschädigen und sogar zerstören und sind somit für die Entstehung zahlreicher Erkrankungen verantwortlich.

Nur gut, dass uns die Natur wirksame Unterstützung bietet, um unser Immunsystem zu stärken. Zu den natürlichen Radikalfängern zählen Substanzen wie Vitamin C, Zink, Selen, und der rote Farbstoff in der Tomate, das Lycopin.
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Neben viel Vitamin C enthält der Granatapfel reichlich sekundäre Pflanzenstoffe, insbesondere die charakteristischen Granatapfel-Polyphenole, die stark entzündungshemmend und zellschützend wirken. 
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Der Granatapfel zählt zu den besonders wirksamen Radikalfängern.
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Neben viel Vitamin C enthält er reichlich sekundäre Pflanzenstoffe, insbesondere die charakteristischen Granatapfel-Polyphenole, diese Antioxidanzien wirken stark entzündungshemmend und zellschützend. 
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Neben all seinen gesundheitlichen Vorteilen, macht sich der Granatapfel auch wirklich gut in Obstsalat oder Müsli ;-)

Viel Spaß beim Ausprobieren,

freu Dich gesund, Deine Gisela


Sonntag, 8. März 2020

Gedanken zum Weltfrauentag

Liebe Frau, du bist großartig, wunderschön, liebevoll, hilfsbereit, selbstlos, multitaskingfähig … und du hast essentiell zur Existenz der Menschheit beigetragen! 

Liebe Frau, du bist nicht nur großartig, wunderschön, liebevoll, hilfsbereit, selbstlos, multitaskingfähig … du bist essentiell für die Existenz der Menschheit - du bist auch gerade in unserer heutigen Welt so unglaublich wichtig, denn was die Menschen am nötigsten brauchen ist Harmonie, Wärme und seelisches Gleichgewicht. 

Friede, Freude, Eierkuchen wird oft belächelt, doch insgeheim wissen wir alle, wie wichtig ein harmonisches Familienleben, ein gut funktionierendes Soziales Umfeld oder der rücksichtsvolle und liebevolle Umgang mit sich selbst und anderen, für unser Wohlergehen und unsere Gesundheit ist. 

Liebe Frau, auch wenn es oft nicht gesehen wird, was du leistest, wenn es oft nicht anerkannt wird, was du wirklich für die Gesellschaft, im Kleinen oder im Großen, beiträgst, ich möchte diesen Tag zum Anlass nehmen, um Dich daran zu erinnern, wie wundervoll Du bist und wie wichtig Du für die Gesellschaft bist. 

Nimm Dir bitte einmal ein paar Minuten Zeit und halte Dir vor Augen, welch ungeheuer wichtigen Beitrag alle Mütter, alle Großmütter, Tanten und Erzieherinnen für die Menschheit, für die Erde, für das Fortbestehen der Menschheit leisten! Nicht nur, dass Ihr, liebe Frauen Menschenkinder auf die Welt bringt und damit für das Fortbestehen der Menschheit sorgt, sondern ich möchte Euch alle, liebe Frauen daran erinnern welch wichtigen Part Ihr in der Evolution durch die Erziehung der Kinder erfüllt. 

Ihr liebe Frauen entscheidet über das Urvertrauen Eurer Kinder schon im Säuglingsalter! Ihr liebe Frauen prägt das Sozialverhalten der nächsten Generation! Ihr liebe Frauen tragt entscheidend dazu bei, ob dieser Mensch ausgezeichnet ist mit Werten, Selbstvertrauen, Nächstenliebe und eine gesunde Weltanschauung.

Ich freue mich heute, an diesem Weltfrauentag, zusammen mit allen Frauen, dass für die Gleichberechtigung der Frau immer mehr getan wird und die Frau, zumindest hier in Deutschland, die gleichen Rechte, lt. Grundgesetz hat, wie der Mann. Es gibt noch viel aufzuarbeiten, vor allem auch in der Psyche der Frau, da schließe ich mich nicht aus! 

Aus diesem Grund bin ich der Meinung, dass es so unglaublich wichtig ist, uns Frauen immer wieder vor Augen zu halten, wie wichtig wir sind! Welch wichtigen Beitrag wir für die Menschheit - und dazu gehören auch die Männer - leisten! 

Es liegt mir fern, hier einen Konkurrenzkampf zwischen Mann und Frau zu skizzieren, denn gerade die Frau hat ein ausgeprägtes Empathie- und Harmoniewesen und wir sind auf dem besten Weg eine dauerhafte und für alle Beteiligten erstrebenswerte Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit dem Mann zu erhalten. Ich wünsche mir für alle Frauen und Männer und letztendlich für unser Kinder und unsere Gesellschaft, eine einvernehmliche Co-Kreation zwischen den Geschlechtern. Jeder hat seinen Part und jeder hat seine Berechtigung - und jeder hat das Bedürfnis, gesehen und anerkannt zu werden - das sollten wir niemals vergessen - auch wir Frauen nicht! 

Es ist wie ein Ping-Pong-Spiel, wenn wir aufrichtig beachtet werden wollen, dürfen wir den Ball der Verachtung nicht zu unserem Gegenspieler werfen. Beachtung erzeugt Beachtung! Verachtung erzeugt Verachtung! Werfen wir den ersten Ball der aufrichtigen Be-Achtung und nehmen achtsam wahr, was passiert!

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen wunderschönen Weltfrauentag! 

Freu Dich gesund, Deine Gisela

Sonntag, 1. März 2020

Wie stabil ist mein Immunsystem?

Wie stabil ist mein Immunsystem? 
Die diese Frage stellen sich viele Menschen in diesen Tagen, in denen wir mit Nachrichten über Corona-Viren, Epidemie, Pandemie usw. überflutet werden. Gerade kranke und ältere Menschen sind besonders gefährdet ! 

Bei vielen (chronisch) entzündlichen Erkrankungen setzen Mediziner bei der Behandlung sogenannte Immunsuppressiva ein, die das gesamte Immunsystem unterdrücken. Dadurch werden diese Patientinnen und Patienten anfälliger für Infektionen. Hier ist dann besondere Vorsicht geboten! 

Kleiner Exkurs:
Kommt der Körper mit Viren, Bakterien oder sonstigen Krankheitserregern in Kontakt, beginnt ein Wettkampf! Der Körper bringt seine Abwehrposten in Stellung. Seine Immunzellen haben die Aufgabe die Eindringlinge zu stellen und unschädlich zu machen, damit ein Ausbruch der Krankheit verhindert werden kann. Doch bei einigen Krankheiten, wie z. B. oft bei CED ist das Immunsystem überaktiv und wird so zum gefährlichen Gegner des eigenen Organismus. Es kann zwischen eigenen Körperzellen und Krankheitserregern nicht mehr klar unterscheiden und die Abwehrzellen greifen eigene Zellen an. Körpergewebe von Haut, Organen oder Nervenzellen und Knochen können so beschädigt werden und entzünden sich.

Um diese Fehlreaktion des Immunsystems in Grenzen zu halten, behandeln die Ärzte Betroffene mit Medikamenten, die die Reaktion des Immunsystems eindämmen. Allerdings mit dem Nachteil, wenn dann tatsächlich ein Angreifer von außen kommt, wie z. B. Viren oder Bakterien, kann der körpereigenen Abwehrmechanismus nicht mehr ordnungsgemäß reagieren. 

Die Immunabwehr ist ein hochkomplexes Regelwerk, das sich wechselseitig kontrolliert und von zentrale Schaltstellen immer wieder neu an die Gegebenheiten eingestellt wird. Ist jedoch das Immunsystem durch chronische Krankheiten irritiert gerät die natürliche Balance aus dem Gleichgewicht und die Körperabwehr gerät außer Kontrolle. Trotz umfangreichen Forschungen, hat die Medizin bisher keine Möglichkeiten gefunden, um das Abwehrsystem des Körpers dann wieder richtig einzustellen.  Es laufen jedoch z.Zt. Untersuchungen darüber, ob es nicht sinnvoller ist, eine niedrigere Dosis von Immunsuppresivum zu geben, denn die Körperabwehr soll zwar eingedämmt werden, doch gleichzeitig werden durch eine zu extreme Unterdrückung des Immunsystems auch die, das eigene Abwehrsystem regulierenden Abwehrzellen, ausgeschalten. Somit hat das Immunsystem gar keine Change sich selbst wieder in Balance zu bringen. 


Dieser Artikel dient lediglich der allgemeinen Information und ersetzt keinesfalls den Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker. Wenn du Beschwerden oder Fragen zu deinem Immunsystem hast, wende dich bitte an diesen. 

Ich möchte dich mit diesem Artikel vielmehr dazu ermutigen, nicht in Panik zu verfallen und dich der Angst vor einer Infektion hinzugeben, sondern deinen Kopf einzuschalten und die Fakten klar zu überdenken. Es liegt in der Natur unserer selektiven Wahrnehmung, dass wir die Informationen und Tatsachen manchmal verzerrt wahrnehmen und wichtige Punkte einfach ignorieren.

Krankheitserreger, wie Bakterien oder Viren sind für uns Menschen schon seit Anbeginn unserer Existenz eine gesundheitliche Bedrohung. 1918 starben weltweit ca. 50 Millionen Menschen an der Spanischen Grippe. Das hochgefährliche Ebla-Virus machte vor einiger Zeit Schlagzeilen, doch das versetze uns nicht so sehr in Panik, weil es weit weg war. Doch jetzt ist das Corona-Virus auch in unserem geliebten Urlaubsland Italien aufgetreten und nun gibt es auch noch in Deutschland Fälle! Die Medien bombardieren uns täglich über neue Fälle und Spekulationen darüber was die Politik der Länder für Maßnahmen ergreifen wird. 

Auf der Seite von www.veitlindau.com  habe ich interessante Zahlen aus der Vergangenheit gefunden, um uns die Relation zur Bedrohung durch Krankheitserregern bewusst zu machen: 

  • in Deutschland gibt es alle zwei bis drei Jahre eine Grippe-Epidemie mit Hunderttausenden bis zu Millionen Infizierten und bis zu 25.000 Toten.
  • Jedes Jahr sterben 1,35 Millionen Menschen an Verkehrsunfällen.
  • Weltweit nehmen sich jedes Jahr 800.000 Menschen selbst das Leben.
  • Jeden Tag sterben 15.000 Kinder an Hungersnot!

Sicher ist es unbedingt notwendig sich selbst ausreichend zu schützen, Maßnahmen, wie regelmäßiges Händewaschen, auf die „Bussi-Bussi-Begrüßung“ zu verzichten oder ein Desinfektionstüchlein in der Tasche zu haben, sind sicher sinnvoll. Es liegt mir fern, die Ansteckungsgefahr durch Krankheitserreger, wie das Corona-Virus kleinzureden, doch sollten wir uns auch nicht unnötige Sorgen machen.

Ich möchte auch gerne die Frage in den Raum stellen, „Wann haben wir uns das letze Mal genauso intensiv, wie über das Corona-Virus, Gedanken gemacht, warum sich jährlich weltweit 800.000 Menschen selbst das Leben nehmen oder warum jeden Tag 15.000 Kinder an Hunger sterben?“ Vielleicht liegt es ja daran, dass wir nicht selbst betroffen sind?!


Was kannst du tun, wenn du ein geschwächtes Immunsystem hast? Auf keinen Fall solltest du in Panik ausbrechen. Wenn du unsicher bist oder wenn deine Angst zur Belastung wir, wende dich vertrauensvoll an deinen Arzt oder Heilpraktiker. 


Angst schwächt das Immunsystem

Angst beschert dir negative Gefühle und schlimme Gedanken, die dich schwächen. Dies kann unter Umständen sogar einen negativen Placebo-Effekt auslösen und es erschafft etwas, was du im Grunde genommen nicht willst! Konzertiere dich lieber auf das Positive, erschaffe gute Gedanken und Bilder in deinem Kopf und unterstütze so deinen Körper, stärke deinen Organismus mit der Kraft einer positiven Weltanschauung. 


Gönne dir Ruhe

Warum nicht mal etwas kürzer treten? Ziehe dich wann immer es möglich ist zurück, geh an der frischen Luft spazieren und atme tief ein. Gönne dir ausreichend Schlaf! Leg dich auf die Couch oder ins Bett mit einem schönen Buch. Zelebriere Zweisamkeit mit deinem Partner, deiner Partnerinn oder mit deinen Kindern. Körperkontakt innerhalb der Familien stärkt Körper und Geist. Sei gut zu dir selbst. Gönn dir öfter mal eine kleine Auszeit, ein wohltuendes Bad, eincremen mit einer duftenden Creme. Höre dir gute geführte Meditationen an. 


Freu dich gesund!

Öffne dein Herz für das Schöne im Leben. Freude ist die beste Medizin! Freude bringt dein Hormonsystem auf Touren und regt den gesamten Organismus positiv an. Das macht nicht nur gute Laune und vermittelt dir ein Wohlgefühl, sondern es ist auch ein sehr guter Immunschutz! Freude ist engt gepaart mit Liebe! Öffne dich den Menschen, Dingen und Situationen in deinem Umfeld mit Warmherzigkeit und Liebe, das vertreibt Ängste und Zweifel. Wenn wir für mehr Lebensqualität in unserem Alltag sorgen, fühlen wir uns automatisch vitaler und wir fördern so unsere Gesundheit. 

Links zum Thema






Meditation-Vorschläge:

Freitag, 7. Februar 2020

Haselpollen-Allergie

Bei Beginn des Frühjahrs sind regelmäßig die Pollen-Allergiker gepeinigt!


Vorreiter der Frühblüher sind, zusammen mit Birken und Erlen, die Haselnussblüten. Die lustigen Würstchen schicken ihre Pollen in die Welt hinaus! Aber was ist eigentlich eine Haselpollen-Allergie? Welche Symptome treten auf und was kann bei einer allergischen Reaktion helfen.

Die Pollensaison überdauert meist das gesamte Frühjahr. Bei einem milden Winter, wie es heuer der Fall war, beginnt der Pollenflug bereits im Februar! Erst ab Mai kann Entwarnung gegeben werden und die Betroffenen können aufatmen. 

Was passiert bei einer Haselpollenallergie?


Die kleinen Pollen sprechen unser Immunsystem an. Die Körperabwehr erkennt die Pollen der Hasel als Angreifer und reagiert mit Abwehr. Es bildet Abwehrstoffe, die dann die typischen Symptome einer Allergie im Körper hervorrufen. 

Der Haselnussbaum kann bis zu 15 Meter hoch wachsen, es gibt aber auch kleinere Haselnusssträucher. Die Haselnussgewächse sind in Deutschland und den angrenzenden Ländern sehr weit verbreitet und somit können sich die Pollen hier gut ausbreiten. Wenn die Hasel-Blüte beginnt, schwirren die Pollen überall in der Luft, dringen durch jede Ritze  und setzten sich auch überall nieder. 

Wie kannst Du Dich vor den Hasel-Pollen schützen?


Einen 100 %igen Schutz vor Pollen gibt es nicht, da sie über die Luft verbreitet werden, dringen die Pollen auch in unsere Häuser und in unsere Schlafräume ein, sie legen sich auf unser Betten und wenn wir uns dann gemütlich hineinkuscheln, bekommen wir gleich eine Ladung Pollen ab. Um dem entgegenzuwirken, kannst Du Pollenschutzgitter an Fenster und Türen anbringen. Sie können so das Eindringen von Pollen ins Haus weitgehend reduzieren. Regelmäßiges Staubsaugen von Boden, Couch und Teppiche, mit  einem für Allergiker geeigneten Staubsauger und das Aufstellen von Luftreinigern kann ebenfalls helfen. Ebenfalls kann es hilfreich sein, nach einem Aufenthalt im Freien zu duschen und die Kleidung zu wechseln und zu waschen, damit die Pollen nicht im Haus verteilt werden. 

Unsere Haut, Augen und Atemwege sind diesen kleinen Pollen eigentlich 
unvermeidlich ausgesetzt, sodass bei jedem Kontakt eine allergische Reaktion auftreten kann. Besonders auf die Gruppe der Birkengewächse sind viele Menschen allergisch. 

Symptome einer Haselpollen-Allergie


Die verschiedenen Pollenallergien zeigen meist ähnliche Symptome. Die Allergene der Haselpollen sind jedoch sehr reizend und können Allergikern erheblich zusetzen. wie

- Juckreiz und Brennen der Augen, was gerötete und tränende Augen verursachen kann.
- Reizung und Anschwellen der Schleimhäute, z.B. der Nasenschleimhaut mit vermehrter Produktion des Nasensekretes   
  Niesen und Verstopfen der Nase 
- Reizung der Atemwege mit Husten und Atemnot, das kann bis zum Allergischem Asthma gehen.
- Reizung der Haut mit Juckreiz und Rötungen, bis hin zu Schwellungen und Pusteln, die dann auch mit Brennen und  
  Schmerzen verbunden sein können.
- Reizung der Mund - und Rachenschleimhäute mit Beeinträchtigung von Geruchs- und Geschmackssinn

Wenn Du diese Symptome feststellst, empfehle ich Dir einen Arzt-Besuch, dort kann dann geprüft werden, ob es sich wirklich um eine Haselpollen-Allergie handelt und ob vielleicht noch weitere Allergien bestehen.

Was kann bei Haselpollen-Allergie helfen?


Wurde eine Allergie auf Haselpollen festgestellt, verschreibt der Arzt meist Antiallergika (Tropfen oder Tabletten). Diese Medikamente behandeln allerdings lediglich die Symptome, indem sie u. a. auf das Immunsystem einwirken. Die Pollen-Allergie bleibt jedoch bestehen. Um Allergien langfristig zu heilen, kann eine Hyposensibilisierung weiter helfen. Hier wird das Immunsystem, regelmäßig und mit kleinen Mengen des Allergens konfrontiert, so dass sich die Körperabwehr daran gewöhnt und nicht mehr als Angreifer erkennt.


Ich wünsche Dir viel Freude an den ersten Frühjahrs-Blüten und allen Allergikern eine weitgehend beschwerdefreie Zeit!

Herzliche Freu-Dich-Gesund-Grüße

Deine Gisela





Donnerstag, 30. Januar 2020

Schlemm Dich gesund

Wer sich gesund ernähren will, muss auf Kalorien, Cholesterin und versteckte Fette achten?
Stimmt das? - Wer es zu streng mit dem Weglassen nimmt, tut sich selbst und seinem Wohlbefinden nichts Gutes! Zuwenig aufgenommene Kalorien z. B. signalisieren dem Körper einen Notstand und er wird sich bei jeder Gelegenheit "Reserven" anlegen. Das völlige Weglassen von Fetten und Ölen wäre ebenfalls garnicht gesund. Der Körper kann nämlich bestimmte Vitamine erst aufnehmen, wenn gerade diese Fette und Öle zur Verfügung stehen.

Vielleicht sollten wir die alten Paradigmen einfach mal über Bord werfen und uns mehr auf unser Bauchgefühl konzentrieren!

Hier erhältst Du 3 Tipps für ein gesundes Schlemmen:


Schlemm Dich gesund Tipp 1:


- Nehme Dir Zeit beim Einkaufen! Stress und Hektik führt zu schnellen unüberlegten Fehleinkäufen.

- Informiere Dich über die Herkunft deiner Lebensmittel. Das gibt dir ein gutes Gefühl beim Kauf und später beim Verzehr.

- Lese die Inhaltsstoffe deiner Nahrungsmittel und überlege, ob Du das alles wirklich zu Dir nehmen möchtest! Vielleicht gibt es ja eine Alternative, die Dir ein besseres Bauchgefühl gibt.


Schlemm dich gesund Tipp 2:


- Bringe nach Möglichkeit Frisches auf den Tisch! Vorbehandelte Lebensmittel, gekocht, konserviert oder anderweitig verarbeitet haben, wenn überhaupt, nur noch einen reduzierten Vitamin- und Mineraliengehalt.

- Gönn Dir Abwechslung! Schon ein oder zwei andere Zutaten geben Deinem Essen den Flair des Neuen. Auch die Art der Zubereitung kann variieren - und schon hast Du den New-Kick! Du kannst auch bei kleinen Änderungen deiner Essgewohnheiten eine tolle Wohlfühl-Wirkung erzielen.


Schlemm dich gesund Tipp 2:


- Lass Dir Zeit beim Zubereiten der Speisen. Schon jetzt stellt sich dein Verdauungssystem auf die Nahrungsaufnahme ein. So kannst du späteres Völlegefühl und Blähungen vermeiden. Das Gleiche gilt für das Essen selbst: Mache aus deinem Essplatz einen Wohlfühl-Platz! Schone nicht das gute Geschirr! Hole es jetzt heraus aus dem Schrank und richte dein Essen wie ein Festmahl an! Du wirst staunen um wieviel besser dir deine Mahlzeit schmecken und bekommen wird. Ganz davon abgesehen, dass eine gute Portion Selbstachtung und Selbstliebe ganz nebenbei auch mit aufgenommen wird.

Lass es Dir schmecken und schlemm Dich gesund, Deine Gisela






Samstag, 18. Januar 2020

Heilpflanze Chilli

Chilis scharf und gesund!
Die kleinen roten Feuerteufel wirken direkt auf unser Schleimhäute, aber sie regen dort nicht nur bei direkten Kontakt in Mund und Rachen die Durchblutung an, was wir dann als je nach Empfinden als mehr oder weniger starkes Brennen auf der Zunge und im Mund- und Rachenraum wahrnehmen. Sie heizen auch durch das darin enthaltene Capsaicin dem gesamten Körper ordentlich ein. Im wahrsten Sinne des Wortes, deshalb wirken sie auch hervorragend gegen kalte Füße. Die feurigen Chillischoten wirken bei Erkältungen schleimlösend, da die Früchtchen auch auf die Schleimhäute der Atemwege einwirken. 

Die frischen Chillischoten sind auch gesund, denn sie enthalten Mineralien wie Kalium, Calcium, Magnesium, Phosphor und Zink, sowie Vitamine, wie B1, B6. Generell wirken die kleinen roten Schoten anregend, stimmungsaufhellend und könne auch eine erotisierende Wirkung zeigen. Doch gehen wir nochmal zurück in den Mund, dort regen die Chilis nämlich auch den Speichelfluss an, dies hat ganz nebenbei auch noch eine positive Einwirkung auf unsere Verdauung. Zudem regt das Capsaicin den Stoffwechsel an, somit erhöht sich der Kalorienverbrauch des Körpers, gleichzeitig sorgt es dafür, dass die Verbrennung beim Essen so richtig schön in Gang kommt, was sich dann auch positiv auf die Gewichtszunahme auswirkt, gleichzeitig unterstützt Capsaicin die Aufspaltung im Darm und senkt das schlechte Cholesterin LDL, das sich gerne in den Blutgefäßen ablagert und dadurch zu Verstopfungen führen kann, was wiederum das Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht. 

Durch die Einwirkung auf die Magenschleimhaut, sollten Menschen mit empfindlichem Magen, speziell bei Neigung zu Sodbrennen, Chilis nur in ganz kleinen Mengen verzehren. Dies wird auch bei Menschen mit Darmproblemen, wie Morbus Crohn, Colitis Ulzerosa oder Reizdarmsydtrom empfohlen. In kleinen Mengen kann die Einwirkung von Chilli auf die Magen- und Darmschleimhaut eine positive Wirkung haben, dies ist jedoch bei bekannten Problemen sehr vorsichtig auszuprobieren. Hier gilt die Regel, weniger ist mehr. Dies gilt auch für Menschen mit empfindlichen oder entzündlichen Schleimhäuten. Kinder sollten generell keine scharfen Speisen bekommen. 

Generell sagt man Chilli eine appetitzügelnde, immunstärkende, antioxidative, entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung nach. Die Schoten sollen auch eine positive Auswirkung auf chronischen Entzündungskrankheiten, wie Arthritis haben und es zeigen sich wohl auch in der Krebsheilung positive Resonanzen. 

Somit zeigt sich die Chillischote als eine wahre Wunderschote in punkto Gesundheit, Prävention und vielleicht auch Heilung. Auch lokal aufgetragen in Form von Salben und Pflastern wirkt die Heilpflanze, wie oben bereits erwähnt, durchblutungsfördernd, entzündungshemmend und schmerzlindernd, somit kann auch eine positive Wirkung bei Verspannungen, Muskelschmerzen oder Prellungen erzielt werden.

Fazit: Chilli kann in verschiedenen gesundheitlichen Bereichen eine positive Wirkung haben, die scharfe Frucht sollte allerdings eher in kleinen Mengen verzehrt werden und ersetzt auch keine notwendigen Medikamente. Ich empfehle dir, durch die sehr vielseitige präventive Eignung der Chillifrucht, deine Ernährung ab und zu mit frischem Chilli zu toppen. 



Mittwoch, 15. Januar 2020

Entzündungen durch Stress



Du hast zu Rauchen aufgehört, weil Du die Gesundheit Deines Körpers nicht gefährten möchtest? Stress, ja natürlich hast Du Stress, das hat doch heutzutage jeder, oder?!

Doch ...

Wer ständig auf Hochtouren lebt, hat ein ähnliches Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt wie Raucher. Auslöser ist der kleine Mandelkern im Gehirn.

Wusstest Du, dass sich ganz ohne Keime und sonstige auslösende Faktoren „nur“ allein durch Stress Entzündungsherde im Körper entwickeln und ausbreiten können?


Stress betrifft doch vor allem das Nervensystem. Ja, das ist die weitverbreitete Meinung, doch stimmt das wirklich? Natürlich beeinträchtigt Stress in erster Linie unsere Nerven. Allerdings wird dann meist doch der gesamte Organismus in Mitleidenschaft gezogen. Ärzte bestätigen, dass bei Dauerstress, die Blutgefäße eher dichtmachen weil die Adern stärker verhärtet und somit weniger durchlässig sind oder es kommt zu Schlaganfall oder Herzbeschwerden, wie Angina Pectoris oder Herzinfarkt.

Durch den bei Ärger, Angst oder sonstigen Stress besonders aktiven Mandelkern, einem Nervengeflecht im Gehirn, gehen vermehrt Impulse aus, die die Produktion von Leukozyten, also weiße Blutkörperchen und anderer Entzündungsstoffe im Körper erhöhen. Geschieht das über längere Zeit, kann es neben den o.g. Gefäßentzündungen auch zu anderen chronischen Entzündungen, wie Morbus Crohn oder Colitis Ulzerosa kommen.

Beides sind in unseren Regionen weitverbreitete chronische Entzündungen des Darmes, die die Lebensqualität der Patienten erheblich beeinträchtigen.






Gerade im Zeitalter des Internets setzen sich viele Menschen selbst unter Druck. Neben den Anforderungen im Job, geht der Stress in der Freizeit weiter. Durch den Social Media - "Wer ist besser"-Konkurrenzkampf in Facebook, Instagram etc.. Hier wird das tolle Leben von den Internet-Freunden reflektiert und wer nicht auf der Hut ist, tappt in die Falle, des „Nichtgenügens“.

Dies erzeugt negative Stresssituationen, die meist nicht durch unmittelbares Handeln beseitigt werden können. Ebenfalls trägt die permanente Erreichbarkeit durch das Handy zu einem erhöhten Stressfaktor bei. WhatsApp lässt grüßen! Unzufriedenheit bis hin zu depressiven Stimmungen beinträchtigen nicht nur unsere gute Laune und unsere mentale Gesundheit, sondern ganz enorm auch unserer körperliches Wohlbefinden. Studien bestätigen, dass psychische Belastungen sehr oft auch den Magen- Darmtrakt erheblich beeinträchtigen.


Stressreduktion unterstützt die Gesundheit von Psyche und Körper


Wer dies bewusst zu Kenntnis nimmt, kann dem negativen Disstress ganz gezielt entgegenwirken. Wer sich selbst während des Tages AUSZEITEN von Handy, Computer oder iPad gönnt und durch entspannende Aktivitäten, wie ein kleiner Spaziergang an der frischen Luft oder ein paar Minuten einfach die Beine hoch legen und die Augen zumachen, sorgt nicht nur für neue energiereiche mentale Frische im Kopf, sondern auch für Entspannung im ganzen Organismus, was sich dann wiederum positiv auf die gesamte Gesundheit auswirkt.

Donnerstag, 9. Januar 2020

Nahrungsmittel-Tabelle nach Prof. Dr. Werner Kollath

Kollath-Tabelle

In seinem Buch DIE ORDNUNG UNSERER NAHRUNG stellt uns der Autor Prof. Dr. Werner Kollath eine Tabelle zur Verfügung, die uns einen hervorragenden Überblick über die verschiedenen Nahrungs- und Lebensmittel gibt.

Es werden verschiedene Kategorien aufgezeigt, die durch die Behandlung der Produkte unterschieden werden: Lebensmittel natürlich/unbehandelt, mechanisch und fermentativ verändert, sowie Nahrungsmittel, die erhitzt, konserviert oder präpariert wurden, sie machen uns zwar satt, sind aber im Grunde genommen zur Erhaltung unserer Gesundheit nicht ausreichend.

Merke:

👍👍👍 sehr empfehlenswert
Lebensmittel, die natürlich, mechanisch oder fermentativ verändert wurden gelten als sehr empfehlenswert.

👍👍 noch empfehlenswert
Nahrungsmittel, die lediglich erhitzt wurden, können noch als empfehlenswert eingestuft werden, 

👍 bedingt empfehlenswert
konservierte Nahrungsmittel sind als bedingt empfehlenswert anzusehen und die 

👎 nicht mehr empfehlenswert
präparierten Nahrungsmittel gelten als nicht mehr empfehlenswert.



Hier einige Lebens- und Nahrungsmittel und Getränke eingeteilt nach den o. g. Kriterien:


👍👍👍 Natürliche pflanzliche Lebensmittel:


Nüsse:
z.B. Wal-, Hasel-, Kokosnuss, Mandeln

Ölfrüchte:
z.B. Oliven, Sesam, Leinsaat, Sonnenblumenkerne

Getreide:
z.B. Weizen, Roggen, Gerste, Reis, Hirse, gekeimtes Getreide

Gemüsefrüchte:
z.B. Tomate, Gurke, Kürbis, Melone, Paprika

Obst:
z.B. Beeren-, Kern-, Steinobst, Südfrüchte, Trauben

Gemüse:
z.B. Keim-, Frucht-, Blüten-, Stengel-, Wurzel-, Knollen-, Zwiebel-, Blattgemüse

Würzkräuter:
z.B. Petersilie, Schnittlauch, Kresse


👍👍👍 Natürliche tierische Lebensmittel

Rohmilch, rohe Eier, (rohes Fleisch)


👍👍👍 Natürliche Getränke

Natur-Quellwasser von der Quelle, Mineralwasser von der Quelle



👍👍👍 Mechanisch veränderte pflanzliche Lebensmittel
Geriebene Nüsse

Naturbelassene kaltgepresste Öle

Gemahlenes Getreide als Vollkornschrot oder Vollkornmehl, unerhitzt

Geschnittene Gemüsesalate

Zerkleinertes Obst

Rohmarmelade

Naturtrübe Säfte aus rohem Obst und Gemüse

Zerkleinerte Gemüsesalate

Unblanchierte Tiefkühlkost (Obst, Gemüse und Kräuter)

Geschnittene Kräuter


👍👍👍 Mechanisch veränderte tierische Lebensmittel

Rohmilch-Butter, Rohmilch-Sahne


👍👍👍 Mechanisch veränderte Getränke

Leitungswasser ohne chemische Zusätze



👍👍👍 Fermentativ veränderte pflanzliche Lebensmittel 

Mitwirkung der Eigenfermente, Hefen, Bakterien

Unerhitzte Breie aus Vollkornschrot oder Vollkornmehl (Frischkornbrei)

Gärsäfte:
z.B. Most, aus Trauben, Äpfel, Birnen

Gärgemüse:
z.B. Sauerkraut, Milchsaure Gurken, saure Bohnen, Sojasauce, Tamara


👍👍👍 Fermentativ veränderte tierische Lebensmittel

Sauermilch (unerhitzt), Rohmilch-Käse, Rohmilch-Quark


👍👍👍 Fermentativ veränderte Getränke

Gärgetränke:
z.B. Wein und Bier ohne chemische Zusatzstoffe



👍👍 Erhitzte pflanzliche Nahrungsmittel

Gebäcke aus Vollkornmehlen:
z.B. Vollkornbrot, Vollkornbrötchen, Vollkornkuchen

Gekochte Gerichte aus Vollkorn:
z.B. Vollkornnudeln, Vollreis, Hirse, Buchweizen, Mais

Vollkorngetreideflocken:
z.B. Hafer-, Gerste-, Hirseflocken

Gekochte Hülsenfrüchte:
z.B. Linsen, Erbsen, Bohnen, geröstete Erdnüsse, geröstete Esskastanien

Gekochte Kartoffeln, Pilze, Artischocken

Gemüsegerichte

Gekochtes Obst:
z.B. Kompott, Mus ohne Fabrikzucker



👍👍 Erhitzte tierische Lebensmittel

Fleisch, Fisch, Eier (gekocht oder gebratenen), pasteurisierte oder gekochte Milch, Produkte daraus: z.B. Butter, Sahne, Käse, Quark


👎 Erhitzte Getränke

Gekochter Tee, Getreidekaffee, Gemüsebrühe, Mineralwasser und Heilquellen in Flaschen


👍  Konservierte pflanzliche Nahrungsmittel

Dauerbackwaren:
z.B. Knäckebrot, Zwieback

Vollkornbrot in Dosen oder durch Chemikalien haltbar gemacht, Fertigmüsli

Obstkonserven, eingemachtes Obst

Marmeladen mit Fabrikzucker

Obst- und Gemüsesäfte in Flaschen und Dosen

Trockenobst, erhitzt, geschwefelt

Gemüsekonserven in Dosen und Gläsern (Baby- und Kleinkindkost)

Salate, durch Chemikalien haltbar gemacht


👍  Konservierte tierische Nahrungsmittel

Fleischkonserven, Wurstkonserven, Fischkonserven, H-Milch, H-Sahne, Kondensmilch


konservierte Getränke
Leitungswasser, Wein und Bier mit chemischen Zusatzstoffen, Kunstwein, Liköre, Dosenbier


👎 Präparierte Pflanzliche Nahrungsmittel 

Kunstfette:
z.B. Margarine, chemisch gewonnene Öle, Kokosfett

Stärkemehl, Auszugsmehl:
z.B. Weizen-, Roggenmehl

Produkte aus Auszugsmehl:
z.B. Weißbrot, Schwarzbrot, Nudeln, Grieß, Reis, Fertigsuppen, -saucen und -salatsaucen

Fabrikzucker:
z.B. weißer Haushaltszucker, brauner, Frucht-, Trauben-, Milch-, Malzzucker

Schokolade, Konfekt, Süßigkeiten

Produkte aus Auszugsmehl und Fabrikzucker:
z.B. Kuchen, Torten

Produkte aus Sojabohnen:
z.B. Sojamilch, Sojakäse, Sojafleisch, Sojawurst

Künstliche Aromastoffe, Vitamine, Fermente, Nährstoffe


👎 Präparierte tierische Nahrungsmittel

Milchpulver, Trockenmilch, Trocken-Ei


👎 Präparierte Getränke

Künstliche Mineralwasser, Branntwein, Limonaden, Frucht- und Colagetränke in Flaschen, Dosen und Beuteln



















Tabelle nach www.vegan-online.de, modifiziert und ergänzt von Gisela Bauer.